Donnerstag, 25. November 2010

Wie Sie Facebook und Twitter miteinander verknuepfen




http://www.facebook.com/pages/OnlineMarketingManifest/142101625842574


Ein Angbeot von Soeren Gelder
http://www.twitter.com/gelder - 50000 follower wissen was nuetzlich ist

Dienstag, 23. November 2010

Social Media Gesellschaft. Die NEUEN REICHEN, Der einfache Weg Geld online zu verdienen.


Das naechste Video gibt es hier, bei Emaileintragung:

http://www.soerengelder.com/SocialMediaGesellschaft.html

Freitag, 19. November 2010

Meine weltweit besuchten Orte



http://www.SoerenGelder.com
http://www.twitter.com/gelder - 50000 follower wissen was nuetzlich ist

Dienstag, 9. November 2010

Hoch lebe Frau Schroeder :)

Hoch lebe Frau Schroeder :)

Von Yahoo:

Ist der Feminismus überholt? Schwarzer vs. Familienministerin Schröder
Di 09.Nov. 15:06
Kristina Schroeder

Wenn eine Frau den Feminismus kritisiert, ist das bereits ungewöhnlich. Doch noch größer ist die Überraschung, wenn eine Frauen- und Familienministerin das tut - so wie eben Kristina Schröder (CDU) in einem Interview mit dem „Spiegel". Das Hamburger Nachrichtenmagazin befragte die 33-Jährige zum Thema. Kristina Schröder distanzierte sich in dem Gespräch von einigen Eckpfeilern des Feminismus und griff die Sexualthemen von Ur-Feministin Alice Schwarzer an.

Etliche von Alice Schwarzers Thesen seien zu radikal, so Schröder im „Spiegel"-Interview. Die Überzeugung, heterosexueller Geschlechtsverkehr sei ohne die Unterwerfung der Frau kaum möglich, gar „absurd". Schließlich könne etwas, das für die Menschheit und deren Fortbestand grundlegend ist, nicht per se als Unterwerfung definiert werden, sagte die CDU-Politikerin. Dass Homosexualität die Lösung der Benachteiligung der Frau sein soll, fände sie nicht wirklich überzeugend. Ihre Ablehnung der Frauenquote - die kürzlich von der CSU beschlossene Bestimmung, dass Frauen im Berufsleben durch staatliche Zwangsmaßnahmen gefördert werden sollen - begründete die Ministerin im Interview damit, dass dies einer „Kapitulation der Politik" gleichkäme. Darüber hinaus wies die Ministerin den Frauen eine Mitschuld daran zu, dass sie oft weniger verdienen als Männer: „Die Wahrheit sieht doch so aus: Viele Frauen studieren gern Germanistik und Geisteswissenschaften, Männer dagegen Elektrotechnik - und das hat eben auch Konsequenzen beim Gehalt", erklärte sie dem Magazin.

Vielmehr sei es an der Zeit, den politischen Schwerpunkt wieder mehr auf das männliche Geschlecht zu verlagern, da Jungen- und Männerpolitik sträflich vernachlässigt worden seien. Dies habe dazu geführt, dass Jungen seit geraumer Zeit bei den schulischen Leistungen hinter den Mädchen zurückbleiben. Kristina Schröder forderte im „Spiegel"-Gespräch mehr männliche Erzieher und Lehrer sowie eine Änderung der pädagogischen Inhalte.

In ihren Aussagen öffentlich bekräftigt wurde die CDU-Ministerin bisher nur von einer einzigen Person: Silvana Koch-Mehrin. „Wir sind über den klassischen Begriff des Feminismus schon weit hinaus", zitierte der „Spiegel" das Vorstandsmitglied der FDP. Sie wünsche sich vor allem „mehr Feministen - also Männer, die sich ebenfalls für das Ideal einer gleichberechtigten Gesellschaft einsetzten."

Wütende Gegenstimmen zu Schröders Aussagen gibt es dagegen viele. So wetterte Renate Künast (Bündnis 90/Die Grünen) auf einer Pressekonferenz laut „Spiegel" los, die Äußerungen der CDU-Politikerin zum Feminismus seien „krude und altbacken" , Schröder leide unter einem „angewandten Spaltungsirrsinn." Auch SPD-Vizechefin Manuela Schwesig ärgerte sich öffentlich über die Familienministerin: „So viel Unsinn im Zusammenhang mit Frauenpolitik habe ich lange nicht mehr gelesen." Schröder habe keine Ahnung von den Problemen der Frauen von heute. Dass Frauen mit guter Ausbildung deutlich weniger verdienen als Männer, sei nicht fair und müsse geändert werden. Ebenso verächtlich war die Reaktion der Bundestagsabgeordneten Katja Kipping (Die Linke). „Dem Feminismus ging es nie um Männerhass, sondern um den Kampf gegen das Patriarchat - also um Strukturen, die Frauen benachteiligen", sagte sie. Auch heute noch hielten zu viele Frauen Bescheidenheit für eine Tugend.

Am größten ist die Aufregung bei Frauenrechtlerin Alice Schwarzer selbst, die auf Kristina Schröders Kritik mit einem offenen Brief reagierte. „Was immer die Motive der Kanzlerin gewesen sein mögen, ausgerechnet Sie zur Frauen- und Familienministerin zu ernennen - die Kompetenz und Empathie für Frauen kann es nicht gewesen sein", schrieb die Chefredakteurin der Zeitschrift „Emma" in dem Dokument, nachzulesen auf „aliceschwarzer.de". Der Feminismus sage keineswegs, dass heterosexueller Geschlechtsverkehr zwangsläufig die Unterwerfung der Frau mit sich bringe. Doch es gäbe immer noch viele Frauen, die unter Liebe vor allem Selbstaufgabe verstünden - und für die Sexualität noch viel zu oft mit Gewalt verbunden sei. Zudem widersprach sie Schröders Vorwurf, die Politik habe Jungen und Männer bisher vernachlässigt: „Nein, es stimmt nicht, dass die Überrepräsentanz weiblicher Pädagogen schuld ist an den Problemen der Jungen", schrieb Schwarzer. „‚Schuld ist eher ein verunsichertes Verständnis von ‚Männlichkeit‘, eine Männerrolle, bei der es als uncool gilt, zu lernen, und als cool, zu pöbeln - und Pornos zu konsumieren." Sie halte Schröder für einen „hoffnungslosen Fall", für schlicht ungeeignet.

Das letzte Wort scheint damit aber längst nicht gesprochen. Als Reaktion auf die kritischen Worte von Deutschlands bekanntester Feministin unterhielt sich Schröder ausgerechnet mit der „Bild"-Zeitung über den giftigen Frauenstreit. Ihr Kommentar: „Leider hat Frau Schwarzer mein Interview nicht richtig gelesen. Das ist wohl der ‚kleine Unterschied‘ zwischen uns."

Was meinen Sie: Steht die CDU-Ministerin Kristina Schröder mit ihren Ansichten für eine neo-konservative Kehrtwende in Sachen Familie, Gleichstellung und Geschlechterrollen? Oder ist Alice Schwarzers traditionelle Form des Feminismus tatsächlich nicht mehr zeitgemäß? Wir freuen uns auf Ihre Beiträge.

::::::::Von mir:

Eigentlich halt ich ich aus der deutschen Politik heraus, aber wenn ich sehe, wie solche verkraksten unansehnlichen Frauen wie eine Moechtegernfeminina ala Schwarzer hier Ihren Duennsinn verbreiten, dann muss ich mich auch mal dazu aeussern...

Die Schroeder hat voellig Recht mit Ihrer Einstellung, denn mit dieser veralteten Feminina Masche und Karrierefrauen usw, wo es schick ist Karriere zu machen und es verpoehnt ist, dass die Frau zu Hause bleibt und Kinder kriegen will.
Diese ganze miese Familienpolitik hat bisher D da hingebracht, wo es heute ist:
Immer mehr Greise, kaum noch Kinder. Nur noch 1,2 Kinder pro. Jedoch braucht Deutschland 2,2 Kinder pro Frau, um die Bevoelkerung konstant zu halten.

Also: Gruene, Linke und Feminina: Wenn Euch Karriere wichtiger als Kinder sind, dann
machen sie nicht etwas vorteilhaftes fuer das Fortbestehen der deutschen Menschenrasse. Frau Schroeder: Weiter so! Sie sind ein sehr gutes Beispiel! Ein Vorbild!

Dienstag, 2. November 2010

Mein Event in Perth/Australien September 2010: Wealth Propulsion Intensive

Die Bilder sind auf meiner Fotoseite http://twitpic.com/photos/gelder zu sehen oder rechts hier im Blog in meinem twitpic widget.
Es war ein interessantes Wochenende im Rendevouz Observation Hotel in Perth/Western Australien, am 
Scarborough Beach. Das Training von Wealth Propulsion Intensive vermittelte unabdingbare Grundsaetze fuer eine erfolgreiche Entwicklung der Persoenlichkeit im Zusammenhang mit meinem Geschaeft.

Es wird wohl nur noch zu toppen sein vom Billionaire Bootcamp, bei dem auf die Denkweisen erfolgreicher 
Unternehmer wie Bill Gates, Donald Trump, Oprah Winfrey, Richard Branson  eingegangen wird.
Wenn ich es besuche, lasse ich Sie es wissen.